Unsere Ratschläge

Wie Sie Ihre Tiere gut begleiten können

Wir glauben an einen ganzheitlichen Ansatz zur Tiergesundheit.

Auf dieser Seite teilen wir wertvolle Ratschläge, wie Sie Ihre vierbeinigen Gefährten zu Hause gut versorgen können.

Von der Ernährung über Bewegung bis hin zu Tipps für ihr allgemeines Wohlbefinden ist unser Ziel, Ihnen nützliche Informationen zur Verfügung zu stellen, damit Sie Ihre Tiere liebevoll und aufmerksam begleiten können.

Weil die Gesundheit Ihres Tieres uns genauso wichtig ist wie Ihnen.

Ratschläge

Welpen

Entdecken Sie wichtige Tipps für die Erziehung, Gesundheit und das Glück Ihres neuen Welpen.

Impfungen

Die erste Impfung Ihres Welpen kann ab 12 Wochen erfolgen. Eine Auffrischung erfolgt 2-4 Wochen später. Danach erfolgt die Impfung jährlich.

Mikrochip

Der elektronische Chip ist für alle in der Schweiz lebenden Hunde obligatorisch. Er muss spätestens im dritten Monat implantiert werden.

Die Kastration

Die Kastration von Männchen und Weibchen wird frühestens ab einem Alter von sechs Monaten durchgeführt. Bei weiblichen Tieren wird die Kastration zwischen der ersten und der zweiten Läufigkeit empfohlen. Dadurch werden das Risiko von Brustkrebs und Gebärmutterinfektionen verringert und ungewollte Schwangerschaften vermieden.

Die Entwurmung

Sie können Welpen ab einem Alter von zwei Wochen entwurmen und dann jeden Monat bis zu einem Alter von sechs Monaten. Danach werden 2 bis 4 Entwurmungen pro Jahr empfohlen.

Parasiten

Ab einem Alter von sechs Wochen können Welpen vor Parasiten (Flöhen, Zecken, Giardien usw.) geschützt werden. Aufgrund der Verbreitung von Zecken wird von März bis Ende Oktober eine monatliche Behandlung empfohlen. Danach ist eine Behandlung alle drei Monate ausreichend (Flöhe überleben den Winter). Der Schutz ist auch in Form eines Halsbands mit einer Wirksamkeit von sechs Monaten, eines Tabletten (mit einer Wirksamkeit von drei Monaten) oder einer Spot-On-Pipette (monatlich) erhältlich.

Ernährung

Wir empfehlen, Ihrem Hund bis zur Kastration eine ausgewogene Ernährung für Welpen zu geben. Danach können Sie auf Futter für erwachsene Hunde umsteigen.

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Gefahren

Achten Sie darauf, dass Ihr Welpe keine kleinen Gegenstände aufnimmt, die er auf dem Boden findet!

Ratschläge

Kätzchen

Entdecken Sie wertvolle Tipps, wie Sie sich um Ihr Kätzchen kümmern, es erziehen und glücklich aufwachsen lassen können.

Impfungen

Katzen können erstmals ab 12 Wochen geimpft werden. Gleichzeitig wird der Leukosetest durchgeführt. Eine Auffrischungsimpfung erfolgt nach 2-4 Wochen und dann jährlich.

Die Kastration

Die Kastration wird bei männlichen und weiblichen Katzen im Alter von etwa 6 Monaten durchgeführt. Bei weiblichen Katzen ist es ratsam, die Kastration vor der Geschlechtsreife durchzuführen. Dadurch werden das Risiko von Infektionen und Gebärmutterkrebs verringert und unerwünschte Trächtigkeiten vermieden.

Die Entwurmung

Das Kätzchen kann ab zwei Wochen entwurmt werden. Wiederholen Sie die Entwurmung bis zu einem Alter von 6 Monaten! Danach reichen 4 Entwurmungen pro Jahr für eine Freigängerkatze und 2 für eine Wohnungskatze aus. Die Entwurmung sollte eine Woche vor der Impfung durchgeführt werden

Parasiten

Ihre Katze kann ab einem Alter von 6 Wochen vor Flöhen, Zecken und Milben geschützt werden. Eine monatliche Behandlung wird von März bis Oktober empfohlen. Den Rest des Jahres reicht eine Behandlung alle 3 Monate aus.

Ernährung

Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kätzchen bis zur Kastration mit einer speziell ausgewogenen Ernährung für junge Katzen zu füttern. Danach können Sie auf Adultfutter umstellen.

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Gefahren

Achten Sie auf Kippfenster (Einklemmgefahr) und verschluckbare Fremdkörper…

Ratschläge

Mikrochip

ACHTUNG!

In der Schweiz müssen Hunde mittels eines Mikrochips identifizierbar sein.

Ihr Tierarzt wird den Mikrochip unter die Haut implantieren. Der Eingriff erfolgt bei wachen Tieren, ist sehr kurz und in der Regel schmerzfrei. Der Mikrochip, der etwa so groß wie ein Reiskorn ist, wird mit einer großen Nadel unter die Haut injiziert. Danach trägt Ihr Tier eine eindeutige, in einer einzigartigen Datenbank (AMICUS) registrierte Nummer, die es in jedem Land mittels eines Mikrochip-Lesegeräts identifizierbar macht.

Der Mikrochip wird auch für Katzen empfohlen, insbesondere wenn Ihr Tier verschwinden oder einen Unfall haben könnte.

Ratschläge

Reisen mit Haustieren

 

Neue Vorschriften für die Einreise in europäische Länder

Alle Hunde, Katzen und Frettchen, die in ein europäisches Land einreisen, müssen mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein.

Jedes Tier muss einen Reisepass besitzen (vom Tierarzt ausgestellt).

Die Tollwutimpfung ist obligatorisch. Sie muss mindestens 21 Tage vor der Grenzüberquerung durchgeführt worden sein und ist 3 Jahre gültig.

Einige Länder (Nordländer) haben besondere Bestimmungen: Eine Messung der Antikörper gegen Tollwut sowie eine Entwurmung (mindestens 24 Stunden vorher durchgeführt) sind obligatorisch. Informieren Sie sich ausreichend im Voraus, wenn Sie in diese Länder reisen.

Wenn Sie in ein Land mit urbaner Tollwut reisen, müssen Sie vor der Reise besondere Maßnahmen ergreifen.

Ratschläge

Reisekrankheiten

Die Leishmaniose

Diese Krankheit wird von einer bestimmten Mückenart (Sandmücke) übertragen, die im Mittelmeerraum lebt. Die klinischen Folgen sind schwerwiegend: Haut, Nieren und Leber können betroffen sein, und die Krankheit kann tödlich sein. Darüber hinaus bleiben Hunde infiziert, was eine langfristige Behandlung erfordert. Vorbeugung ist durch spezielle Pipetten oder Halsbänder möglich. Außerdem empfehlen wir, die Tiere von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang drinnen zu lassen.

Dirofilariose (Herzwurm)

Diese Krankheit wird ebenfalls durch einen Mückenstich übertragen. Das infizierte Tier entwickelt schwere Herz-Kreislauf-Störungen. Eine Prophylaxe kann mit Tabletten (Wurmmitteln) und einer Mückenprävention (Halsband, Spot-on) durchgeführt werden.

Babesiose oder Piroplasmose

Diese Krankheit wird durch Zecken übertragen. Sie kommt auch in einigen Regionen der Schweiz vor. Die Folgen sind eine schwere Anämie. Eine wirksame Prophylaxe (Spot-on, Spray) ist die beste Vorbeugung gegen diese Krankheit. Außerdem empfehlen wir Ihnen, Ihren Hund nach jedem Spaziergang zu untersuchen und die Parasiten so schnell wie möglich zu entfernen. Es gibt einen Impfstoff gegen Piroplasmose.

Ehrlichiose

Die Übertragung ist ähnlich wie bei der Piroplasmose (Zecken). Diese Krankheit ist auch in einigen Regionen der Schweiz endemisch. Die klinischen Folgen sind unter anderem eine Anämie sowie eine Verringerung der Blutplättchen mit Blutungsrisiko.

Ratschläge

Sollten Sie Ihren Hund sterilisieren?

Wenn Sie sich für eine Operation entscheiden, empfehlen wir eine frühzeitige Sterilisation, d. h. zwischen den ersten und zweiten Hitzeperioden.

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Die Tierärzte empfehlen die Sterilisation aus folgenden Gründen

Reduziertes Risiko für die Entwicklung von Brusttumoren (insbesondere, wenn die Operation vor der ersten Hitzewelle durchgeführt wurde). Es besteht keine Gefahr einer Infektion der Gebärmutter mehr. Keine unerwünschte Läufigkeit und keine Trächtigkeit mehr.

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Nachteile der Sterilisation

  • Gewichtszunahme (kann jedoch gut kontrolliert werden),
  • Veränderung der Haarqualität (Welpenhaar).
  • Veränderung der Haarfarbe bei roten Hündinnen.
  • Erhöhtes Risiko einer Harninkontinenz, das jedoch durch eine frühzeitige Sterilisation verringert werden kann.

Telefon

032 341 07 81

Notdienst außerhalb der Öffnungszeiten:
0900 099 990 (2.-/min)

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag :
8h00 - 12h00 | 14h00 - 18h30

Samstag :
8h00-12h00

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